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Selbstzweifel – Schuld daran ist diese Erfahrung

by Admin
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Diese besch….enen Selbstzweifel.
Genüge ich?
Bin ich gut genug?
Passe ich da rein? – und nein, nicht nur in die Jeans, sondern in die Gesellschaft, ins Leben per se.
Mögen die mich?
Overdressed versus underdressed.
Kurzhaarschnitt versus Löwenmähne.
Mietwohnung versus Eigentum.
Angestellte versus Selbstständig.
Kinder versus Studium.

Hach, ich könnte noch zig dieser Sätze raushauen. Es würde Stunden brauchen, bis Du diesen Artikel gelesen hättest – und das wollen wir ja nicht. Also. Es waren die Dinge wie; wenn ich dieses Outfit habe, dieses Sofa gekauft haben, dort im Urlaub war…DANN „gehören ich dazu“.
Weisst Du was das eigentlich ist?
Das sind externe Bestätigungsaktionen. Aktionen, Ereignisse und Zustände die Du oftmals im Leben erzwingst, weil Du wahrscheinlich nach der wenn/dann Regel aufgezogen wurdest.
Wenn du eine gute Note schreibst, dann ist die Welt in Ordnung.
Wenn du verheiratet bist, ein Haus gebaut hast und zwei Kinder hast (den Hund bitte nicht vergessen) dann gehörst Du zur Norm.
Wenn Kleidergrösse 36/38 passt, dann gehörst Du ins perfekten Frauenbild.

Und das alles, weil Du als kleines Mädchen, nie erfahren hast, dass Du so wie Du bist, vollkommen bist und mehr als genügst.

Deshalb suchst Du permanent externe Bestätigungen. Und wenn Du diese Bestätigung innerhalb Deines kleinsten Kreises nicht erhältst, fängt die uuuuunendliche Suche an.

Vielleicht kaufst Du Dir Klamotten, die Du nicht anziehst. Das Kleid oder die Bluse gibt Dir das Gefühl Dir etwas Gutes getan zu haben. Du hast Dich um Dich gesorgt, indem Du Dir etwas gekauft hast. Auch wenn Du es Dir nicht leisten konntest. Es war ein „etwas“ für Dich.

Vielleicht beginnst Du Dich „umzuschauen“, einfach mal so mit einem anderen Mann zu flirten und vielleicht fängst Du sogar Affären an, die Du dann gottjämmerlich bereust, weil Du Deinem Partner-/in eigentlich nie weh tun wollten, doch die unausgesprochene und subtil getriebene Sucht nach Bestätigung einfach stärker ist. Du kannst Dir solche Aktionen, dann auch nicht wirklich erklären, die passieren einfach. Aus dem Nix. Getrieben von Sehnsucht nach Bestätigung direkt rein ins Dilemma. Ohne, dass Du das überhaupt richtig einordnen kannst.

Vielleicht fängst Du an so richtig viel Sport zu treiben, soviel bis Dein Körper an sein Limit kommt. Der Sport verhilft Dir, Dich wieder zu spüren. Du bist zwar fit aber emotional ausgepowert doch genau das, ist das Lebenselixier, dass Dich weitertreibt, bis Du atemlos am Boden liegst und nicht mehr kannst.

Vielleicht verfolgst und beobachtest Du an „andere“. Das geht ja heute Online, sprich total easy und aufgeregt. Du folgst jenem Profil, von dem Du denkst, „sie hat es geschafft“, „sie hat das Leben im Griff“ und versuchst krampfhaft ihr Leben in Dein Leben zu kopieren. Vielleicht suchst Du Dir aber welche die Dir das Gefühl geben, sie sind ein Taugenichts, jemand der das alles nicht checkt, dort erzeugst Du in Dir das komplett falsche nicht nachhaltige Oberhand-Gefühl, nach dem Motto, pah, die/der ist kein Tick besser als wir.
Ablenkung in der heutigen Zeit ist ein Leichtes.

Und NIE sind wir gesättigt. Nie.
Auch bei der 3. Affäre bleibt diese flaue Leere, weil auch der oder die uns das nicht geben kann, wonach wir suchen.
Auch nach dem 7.Triathlonsieg bist Du am Abend allein mit Dir im Bett mit Deinen Gedanken.
Auch nach dem 15. Kleid hängen die Zweifeldämonen über Deinem Spiegelbild.
Auch nach dem x-ten Versuch so auszusehen wie Dein IG Idol fühlst Du Dich leer.

Weisst Du was dann passiert?
Dann kommt die Wut. Ganz unauffällig. Schleicht sie sich in Deinen Alltag. Total unaufgeregt legt sie sich in Dein Bett. Dann ist der Sex reine Männersache ohne Feingefühl, purer Sex ohne Kuschelzeit.
Dann schleicht sie sich weiter direkt hinter Deinen Spiegel im Flur und jedes Mal, wenn Du Dich anschaust, stirbt ein weiterer Teil Deines Bildes. Erblasst in einem faden grau.
Dann zickt sie rum, die Wut. Denn sie will raus. Dann sind es die doofen Nachbarn und deren Besucher. Die gingen dir schon immer auf die Nerven mit ihrem perfekten Leben.
Du fängst an allem und jedem rumzunörgeln.
Nörgeln ist nichts anderes als Wut in dünnen Scheiben. Eine nach der anderen kommt ans Tageslicht.
Und der Scheibenberg an Wut wird jeden Tag grösser.
Bis Du einfach nur noch weg willst, denn keine Taktik hat funktioniert. Weder Deine Wutausbrüche, Deine Kaufsucht, weder die Ablenkung noch der Sport – es hat einfach nichts einen Sinn.

Und jetzt kommt der BigBang.
Das Leben präsentiert das Beste Geschenk für Dich.
Es lässt Dich nicht gehen.
Denn in Deinem Abhängigkeitscocktail aus Geld, Emotionen, Schutz und Angst ist der Schlüssel zur Freiheit unauffindbar.
Abhängig, weil der nächste Schritt Dir vorkommt als wäre er grösser als der Mount Everest, sprich unüberwindbar.
Abhängig, weil Du Dich nie wirklich um Deine (Deine, wirklich Deine) Zukunft gesorgt hast, weder finanziell noch Jobmässig.
Abhängig, weil Du keine Ahnung hast, wie Du das jemanden kommunizierst.
Abhängig, weil wenn Du gehst, Dein emotionales, familiäres und persönliches Kartenhaus zusammenbricht.

Ein Cocktail der sich Leben nennt. Ich spür gerade Dein müdes Lächeln, dass Du für mich übrig hast.
Schau, Liebes, der verdammte Schlüssel ist in Deiner Jeans, in die Du Dich reingezwängt hast. Du hast alles in Dir was Du brauchst, damit der Mount Everest schmilzt wie der Eiswürfel im Cocktail.
Nur Du selbst kannst ihn rausholen. Hier geht’s übrigens direkt zu meinem kostenlosen 5 Tages Online Seminar.
Nur Du kannst Dir die Bestätigung, dass Du genügst, dass Du vollkommen passt, genauso wie Du bist. Geben. Du brauchst niemanden im Aussen. Ganz egal wo Du gerade im Leben bist, es ist genau der richtige Platz und Ort, sonst wärst Du nicht da.
Keine Affäre, kein neues Kleid, kein Urlaub an einem bestimmten Ort und auch kein Triathlon wird Dich jemals mit dem Gefühl erfüllen, nach welchem Du suchst. Wenn Du magst gibt’s am 7. Februar eine kleines Online Seminar. Auch total unaufgeregt und simpel. Aber effizient und warmherzig. Damit Du Du sein darfst.
Mit all dem wer wir sind, was sind tun und was wir nicht tun.

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Ps. Ich freu mich auf dich.
I love you & hier noch was für die schlauen und superneugierigen Näschen.

Die Zufriedenheit mit dem eigenen Körper bzw. mit der Figur ist das Top Thema der Frauen, wenn es um die eigene Selbstsicherheit geht. Bei einer im Herbst 2019 durchgeführten Studie gaben etwa 58 Prozent der Befragten an, dass dieser Aspekt für den eigenen Wert am wichtigsten ist. Auch ein eigenes Einkommen, gutes Aussehen, eigene Talente sowie eine glückliche Partnerschaft sind für 48 Prozent der Frauen relevante Kriterien der Selbstsicherheit. Ein neues Outfit macht offenbar weniger selbstsicher und wurde von 29 Prozent der Frauen als wesentlichen Aspekt für ihr Selbstbewusstsein genannt. Die wurde von Statista durchgeführt und untersucht, was Frauen im Jahr 2019 bewegt.

Buchtipp Liebe Dich selber als ob Dein Leben davon abhängt“ vom Kamal Ravikant

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